GPS Pulsuhren zum Trainieren
Auf der Suche nach einem Tachometer zum Inline Skaten bin ich auf GPS Pulsuhren gestoßen, die mich seitdem sehr faszinieren.
Da ich das Inline Skaten nicht Hobbymässig mal zwischendurch machen will, sondern mehrmals die Woche für meine Fitness eine angemessene Strecke skaten will möchte ich auch alles kontrollieren können, also in dem Fall wie schnell ich skate und sowas. Es gibt zwar Tachometer die man an den Skates befestigen kann, jedoch muss man dabei im normalfall eine der Rollen an den Skates austauschen, was ich nicht möchte.
Die GPS-Pulsuhren sind zwar um einiges teurer aber sie können auch viel mehr. Ich will mir wahrscheinlich die Pulsuhr Forerunner 305 von Garmin holen. Die kostet im Schnitt knapp 170 €.
Garmin Forerunner 305
(Quelle: www.amazon.de)
Der Forerunner 305 ist DER Fitnesstrainer für Ihr Handgelenk.
Forerunner 305, der perfekte Trainingspartner für Jogger, Läufer, Nordic Walker, Inliner, Skilangläufer, Schneeschuhwanderer, Ruderer, Radsportler und viele andere Sportler.
Mit GPS-Technologie und einem drahtlos verbundenen Pulsmesser erfasst der Forerunner 305 Zeit, Geschwindigkeit, Pace, Strecke, Kurs, Höhe und Puls, berechnet Ihren Kalorienverbrauch, zeigt diese Daten ständig an und zeichnet sie für spätere Analyse oder als Vorgabe für Folgetrainings auf. Der hochempfindliche SiRFstarIII™ GPS-Empfänger sorgt für besten Empfang auch unter dichtem Blätterdach im Wald oder in dicht bebautem Stadtgebiet...
Mit seiner Trackaufzeichnung
führt Sie der Forerunner 305 dabei auch in unbekanntem Gelände sicher wieder zu Ihrem Ausgangsort zurück. Alternativ kann der Forerunner 305 Sie auch auf einem zuvor eingespeicherten Kurs oder einer Wegpunkt-Route zu einem vom Ausgangsort abweichenden Ziel führen.
Mit dem Forerunner 305
haben Sie auch einen virtuellen Trainingspartner zur Seite. Nach Einstellung von Puls, Sportart, Tempo, Zeit- oder Streckenvorgabe begleitet Sie dieser auf Ihrer Runde und zeigt Ihnen auf dem Display an, ob Sie im "Soll" liegen. Ein akustisches Signal informiert Sie über Abweichungen. Natürlich ist mit dem Forerunner 305 auch ein Intervalltraining möglich. Als Vorgabe für den virtuellen Trainingspartner kann auch ein zuvor bereits gelaufener Kurs dienen. Dadurch werden geländebedingte Geschwindigkeitsschwankungen völlig realistisch berücksichtigt. So sehen Sie auch unterwegs jederzeit Ihren Trainingsfortschritt.
Mit der Software GARMIN Training Center
können Sie Trainings zum PC übertragen und genau analysieren. Ebenso können Sie Trainingpläne erstellen und diese zum Forerunner 305 übertragen. Trainings können inklusive Kursdaten exportiert und per Email verschickt werden. Andere Forerunner-Besitzer können diese Kurse in ihren Forerunner laden und erhalten damit nicht nur eine Kursvorgabe, die sie in unbekanntem Gelände führt, sondern gleichzeitig die Trainingsvorgaben für Geschwindigkeit, Pace etc.
Bald gehts sportlich los bei mir
So langsam aber sicher verabschiedet sich der Winter von uns. Von Tag zu Tag wird es nun "hoffentlich" ein wenig wärmer und sonniger werden.
Genau für diese Zeit habe ich mir wieder viel vorgenommen, denn sobald es warm genug ist, werde ich wieder mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren. Zur Zeit fahre ich jeden Tag mit dem Bus und muss schon um kurz vor halb 7 aus dem Haus, damit ich um 7:30 Uhr auf der Arbeit bin. Zudem muss ich jeden Morgen aufs neue die Schulkinder ertragen, was nicht angenehm ist, vor allem weil ich morgens erstmal meine ruhe brauche. Wenn ich mit dem Rad fahre, muss ich erst gegen 6:50 Uhr los. Dann kann ich schonmal knapp 20 Minuten länger schlafen was mir viel bedeutet, außerdem bin ich auch abends eher zuhause, als wenn ich mit dem Bus fahren muss. Aber nicht nur hierbei sehe ich einen Vorteil, da ich den ganzen Tag im Büro sitze, kann ich so noch das schöne Wetter genießen und zwar an der frischen Luft und nicht im muffigen Bus und tue noch was für meine Gesundheit, was ja auch nicht verkehrt ist.
Ebenso will ich, sobald das Wetter mitspielt, mehrmals die Woche mit meinen Inline-Skates düsen. Diese hatte ich mir zu Weihnachten gewünscht und auch bekommen. Es sind Fitness Skates, mit denen ich dann abends nach der Arbeit noch 1-2 Std in einem guten Tempo fahren möchte. Inline-Skating ist der ideale Sport zum abnehmen und zudem trainiert man Bauch, Beine und Po. Natürlich sollte man schon in einer gewissen Geschwindigkeit skaten und auch ruhig Strecken auf denen es auch Bergauf geht, damit man die Muskeln so richtig beansprucht und Kalorien verbrennt. Mit der richtigen Geschwindigkeit und der richtigen Strecke kann man so innnerhalb von 60 Minuten knapp 500 Kalorien verbrennen!
Meine letzte intensive Skating Phase liegt schon ein paar Jahre zurück, daher muss ich erstmal die Sicherheit auf den Skates zurück finden. Aber denke, dass werde ich recht zügig schaffen und dann gehts los.
Zum Anfang habe ich mir eine Strecke rausgesucht, auf der ich ca. 7 km zurücklegen werde. Da werde ich mal testen ob ich das am Anfang schon packe und in welcher Geschwindigkeit und Zeit. Nach und nach werde ich das dann aufstocken, sodass ich evtl auch auf die doppelte Strecke komme.
Plasma spenden bei HAEMA

Wie ich euch letzte Woche schon vom Blut spenden bei HAEMA berichtet habe, werde ich euch nun vom Plasma spenden berichten.
Was ist eigentlich Plasma? Das Blutplasma ist eine klare gelbliche Flüssigkeit, die zu 94 Prozent aus Wasser und 6 Prozent gelösten Stoffen besteht. Der Anteil des zellfreien Plasma am Blutvolumen beträgt etwa 55 Prozent. Das Plasma dient als wichtiges Transportmedium für Zucker, Fette, Hormone, Sauerstoff, Kohlendioxid und Stoffwechselendprodukte. Zusätzlich ist es das Speicher- und Transportmedium von Eiweißen und Gerinnungsfaktoren. Im Plasma zirkulieren auch die Blutzellen, die durch dieses Medium in verschiedene Bereiche des Körpers gelangen. Die einzelnen Bestandteile des Plasmas erfüllen viele wichtige Funktionen, die nicht anderweitig ersetzbar sind.
Die Spende: Bei der Plasmapherese, so heißt der technische Vorgang der Plasmagewinnung, wird dem Spender in mehreren Zyklen Blut aus der Armvene entnommen. Das Plasma wird maschinell über eine kleine Zentrifuge in einer Glocke (PCS2, MCS+) oder über einen Filter (A200) von den übrigen Blutbestandteilen getrennt und in einem Beutel gesammelt. Die Blutzellen werden anschließend dem Spender wieder zugeführt. Zusätzlich erhält der Spender eine Kochsalzlösung zum Ausgleich des Flüssigkeitsverlustes.
Die Plasmaspende dauert ca. 45 Minuten.
Die Plasmaspende ist deshalb sehr schonend und kann wesentlich häufiger durchgeführt werden als die Blutspende. Eine Plasmaspende ist alle vier Tage bis zu einer Gesamtmenge von 28,5 Litern im Jahr möglich.
Mehr Infos hier:
Blutspenden bei HAEMA

Gestern war ich das erste mal in diesem Jahr Blutspenden, dass mache ich bei HAEMA. Ich fühle mich bei HAEMA sehr wohl, das Personal ist sehr freundlich und man hat jede Menge spaß.
Hier mal ein paar Infos für euch:
Im ersten Schritt werden die Personalien anhand des Personalausweises aufgenommen. Dabei sitzt man an einem Tisch mit jeweiligen Trennwänden, damit die Identität des neben einem Sitzenden bitteschön auch geheim bleibt, ..naja oder so in der Art, da haben sie sich immer etwas komisch.
Dann füllt man einen Fragebogen aus. Wenn man das erste Mal bei so einer Einrichtung ist, dann ist es etwas mehr Papierkram, and die 5 Formulare, wobei 2-3 Zettel dazu da sind, einem die Risiken einer Blutspende zu erklären. Das muss dann alles ordentlich durchgelesen werden und überall mal eben die Unterschrift drauf.
Dann kommt es zur ersten Voruntersuchung: Puls messen, Blutdruckkontrolle, Blutabnahme aus der Fingerkuppe. Sobald das Blut aus dem Finger abgenommen wurde, wird es untersucht und die Werte sagen aus, ob man zur Spende zulassen ist oder nicht.
An jeder Station findet eine Identitätskontrolle statt, um Verwechslungen zu vermeiden- d.h. wenn man bei der Voruntersuchung ist,- Vorname, Nachname und Geburtsdatum, wenn man beim Arzt ist,- Vorname, Nachname und Geburtsdatum und das gleiche Spiel noch mal direkt wenn die Spende abgenommen wird. Verwechslung ausgeschlossen!!!
Jeder Spender erhält von Haema einen kostenlosen Gesundheits-Check, was einfach die Untersuchung der Werte enthält- aber so wird’s halt genannt
- der Arzt entscheidet, ob der Spender zur Spende zugelassen werden kann, wobei die Entscheidung eigentlich schon bei der Voruntersuchung fällt, wenn man also das zweite mal von der gleichen Dame aufgerufen wird (bei der Voruntersuchung),weiß man, dass etwas mit den Werten nicht stimmt- und tschüß!
Bei der Erstvorstellung dauert die Untersuchung etwas länger, hat man es also das erste Mal ins Zimmer des Arztes/der Ärztin geschafft, wird man noch mal über den derzeitigen Gesundheitszustand ausgefragt und es wird so ein kurzer Check, wie bei `nem Hausarzt gemacht. Abhören, eventuell noch andere Sachen, wenn man in der Vergangenheit irgendwelche außergewöhnlichen Sachen hatte. Bei den nächsten Malen geschieht das normalerweise nicht mehr, da wird man kurz gefragt, ob es einem gut geht und welche Art der Spende vorgenommen wird. Dem Arzt sagt man dann auch an welchem Arm die Blutspende vorgenommen werden soll.
Der Spender wird vom Arzt in den Spenderaum zu seiner Spenderliege begleitet. Die Arzthelferin oder der Pfleger sucht in der Armbeuge eine geeignete Vene, desinfiziert und punktiert diese. Davor wird man wieder gefragt, wer man ist und noch ein paar Zettel, die aber nur für den weiteren Ablauf für das Haema Institut wichtig sind.
Dann geht die eigentliche Spende los, es werden erst 3 kleine Röhrchen Blut abgenommen und dann wird es in den eigentlichen Beutel umgeleitet. Das Blut in den Röhrchen wird am Folgetag im Labor untersucht.
Die Vollblutspende wird am häufigsten durchgeführt. Nach der Abnahme aus einer Armvene wird das Blut in verschiedene Komponenten getrennt. Es dürfen insgesamt bei einer Blutentnahme höchstens 10% des gesamten zirkulierenden Blutvolumens (500 ml ± 10%) entnommen werden, was in der Regel auch bei der Erstspende ohne Probleme vertragen wird.
Der Abstand zwischen zwei Blutspenden soll im Regelfall 12 Wochen betragen, er darf keinesfalls 8 Wochen unterschreiten. Bei regelmäßigen, beziehungsweise mehrfachen Blutspenden jährlich, wird den Spendern eine Eisenprophylaxe angeboten. Der Spender wird nur zur Blutspende zugelassen, wenn die Blutspende sowohl in Hinblick auf seine Gesundheit als auch für die Herstellung von Transfusionsblut unbedenklich ist.
Die Spende dauert ca. 15 Minuten, variiert je nach dem wie viel man vorher getrunken hat.
Bei der ersten Spende wird der Spender normalerweise auch auf seiner Liege etwas „runtergefahren“, sodass einem nicht so schnell schwindelig wird oder man das Bewusstsein verliert.
Nach der Spende bekommt man einen Verband um den Arm, den man ca. 2 Std. lang dran lassen soll. Bevor man sich dann auf den Heimweg machen kann, sollte man ich noch ein paar Minuten ausruhen um den Kreislauf zu stabilisieren.
Meine Spende hat gestern ca 6 Minuten gedauert, es ging recht zügig was aber wahrscheinlich daran lag, dass ich bereits über 2 Liter Flüssigkeit zu mir genommen habe.
Nächste Woche werde ich Plasma spenden, was dabei genau passiert werde ich dann auch nochmal in einem Blog erläutern


